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Neu: Stromspar-Check in Mönchengladbach durch den “Volksverein Mönchengladbach“

Mit dem Stromspar-Check gegen die Energiearmut in NRW

  • Bekommen Sie Arbeitslosengeld II?
  • Bekommen Sie Sozialhilfe?
  • Bekommen Sie Wohngeld?
  • Bekommen Sie einen zusätzlichen Kinderzuschlag?
  • Sind Sie Rentner mit einem geringen Einkommen?
  • Wird Ihr Einkommen teilweise gepfändet?

Wenn Sie zu einer der genannten Personengruppe gehören, dann können Sie einen kostenlosen Stromspar-Check bekommen!


Stromspar-Check

Stromspar-Checker bei der Beratung
Stromspar-Checker bei der Beratung (c) eaD/Dietmar Gust

Gehören Sie zu einer der o.g. Personengruppen, dann können Sie jetzt auch beim “Volksverein Mönchengladbach“ einen kostenlosen Stromspar-Check bekommen und einen Termin für den ersten Besuch bei Ihnen zu Hause vereinbaren. Die Mitarbeiter erreichen Sie im

Büro Waisenhausstr. 16 in 41236 Mönchengladbach
Tel: 02166-9402367 Fax: 02166-9402368
Email: StromSparCheck(at)volksverein.de

Soforthilfen
Soforthilfen (c) eaD/Dietmar Gust

Bei einem ersten Besuch kommen zwei Stromsparhelfer zu Ihnen nach Hause. Idealer Weise suchen Sie vorher schon einmal die Abrechnungen für Strom, Heizung und Wasser heraus.
Die Mitarbeiter checken gemeinsam mit Ihnen den Energieverbrauch (Strom, Heizung und Wasser) und geben erste Tipps, wie Sie Strom und damit bares Geld sparen können. Sie überprüfen in jedem Raum, ob man durch den Einsatz von Soforthilfen wie z.B. Energiesparlampen, schaltbare Steckdosenleisten, TV-Standby-Abschalter, Zeitschaltuhren und Strahlregler für Wasserhähne Einsparmöglichkeiten erzielen könnte.
Bei einem zweiten Besuch bringen die Stromsparhelfer dann die Soforthilfen mit und bauen diese direkt ein. Hiermit können Sie nachfolgend Strom, Wasser und ggf. auch Heizkosten einsparen.

Das bekommen Sie durch den Stromspar-Check:

  • Soforthilfen im Wert von circa 70 Euro
  • Infos und Stromspar-Tipps, um die Kosten dauerhaft zu senken
  • Die Möglichkeit Ihre Stromkosten um bis zu 100 Euro im Jahr zu senken.

Zuschuss für energieeffiziente Kühlschränke

Im Rahmen eines Stromspar-Checks können Bezieher von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld und deren Familien jetzt einen 150 Euro-Gutschein für den Kauf eines energieeffizienten A+++-Kühlschrankes oder einer Kühl-Gefrier-Kombi erhalten. Das Austauschgerät muss älter als zehn Jahre sein und das Neugerät mehr als 200 kWh pro Jahr einsparen. Dadurch können diese Haushalte ihre Stromrechnung um 60 bis 120 Euro pro Jahr reduzieren.

So erhalten Haushalte mit geringem Einkommen den 150-Euro-Gutschein

  • Machen Sie einen kostenlosen Stromspar-Check. Dabei wird der Stromverbrauch all Ihrer Kühlgeräte gemessen.
  • Mit einem neuen A+++-Kühlgerät sparen Sie mindestens 200 Kilowattstunden (kWh) im Jahr ein.
  • Sie erhalten einen 150-Euro-Gutschein für Ihr Neugerät und die Entsorgung des alten Energiefressers.

Das müssen Sie wissen:

  • Der Gutschein über 150 Euro gilt für den Austausch von Kühlschränken, Kühlgefrier-Kombinationen, Gefriertruhen und Gefrierschränken, die älter als zehn Jahre sind.
  • Das Neugerät sollte im Nutzungsvolumen nicht größer und in seiner Bauart vergleichbar mit dem alten Gerät sein.
  • Durch den Austausch ergeben sich Einsparungen von mindestens 200 kWh pro Jahr. Ausgangspunkt für die Berechnung dieser Einsparpotenziale ist eine Langzeitmessung von mindestens 48 Stunden am Altgerät.
  • Ihr alter Kühlschrank und/oder Ihr altes Gefriergerät muss fachgerecht und nachweislich entsorgt werden. Um den Gutschein einzulösen, brauchen Sie den Originalkaufbeleg sowie das A+++-Energielabel des neuen Gerätes, den unterzeichneten Entsorgungsnachweis und einen gültigen Lichtbildausweis. Für Haushalte mit geringem Einkommen.

Mit neuen Geräten lässt sich viel Geld sparen. Stromspar-Check Tipps zur richtigen Auswahl Ihres neuen Kühlgeräts:

  • Eine umfassende Liste mit A+++-Kühlgeräten finden Sie z. B. auf www.ecotopten.de.
  • Ist Ihr Kühlgerät bisher optimal ausgelastet? Gegebenenfalls reicht ein kleineres und damit kostengünstigeres Gerät aus.
  • Auch A+++-Kühlgeräte verbrauchen bei falscher Nutzung zu viel Strom: Stellen Sie es deshalb nicht zu kalt ein und stellen Sie keine warmen Speisen in das Gerät.

Langzeitarbeitslose werden zu Stromsparhelfern ausgebildet

Das Besondere an der Aktion: Die Stromsparhelfer sind selbst Langzeitarbeitslose. Sie bekommen eine theoretische und praktische Einweisung durch qualifizierte Trainer der regionalen Energie-Agenturen. Nach einer Einarbeitungsphase gehen sie alleine vor Ort. Die regionalen Caritas-Verbände oder Partner-Organisationen wie der “Volksverein Mönchengladbach“ werben und betreuen die Stromsparhelfer und halten dabei engen Kontakt zu den örtlichen Sozialbehörden. Jeder vierte Stromsparhelfer findet im Anschluss an das Projekt eine Arbeitsstelle.

Einzigartige Kombination aus Sozialpolitik und Umweltpolitik

Der Stromspar-Check, der über die Klimaschutzinitiative des Bundes-Umweltministeriums finanziert wird, verknüpft Sozial- und Umweltpolitik. Georg Cremer, Generalsekretär des Deutschen Caritasverbandes betont: "Die Schulung langzeitarbeitsloser Menschen stärkt deren Chancen auf dem Arbeitsmarkt; die Hilfe bei der Senkung der Stromkosten entlastet Haushalte mit geringen Einkommen. Das Projekt will eine Bevölkerungsgruppe ansprechen, um die sich die Umweltschutzpolitik zu wenig gekümmert hat."

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