Newsletter August 2011

Liebe Freundinnen und Freunde des Volksvereins, 

sehr geehrte Damen und Herren,

nach einer Zeit der Funkstille erhalten Sie heute einen neuen Newsletter des Volksvereins. 

Die scheinbar ruhige Zeit war u.a. von zahlreichen Gesprächen geprägt, die sich um das Thema  "Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt" rankten.

Der Gesetzentwurf und die daraus für 2012 zu erwartenden Konsequenzen haben erhebliche und sehr konkrete Folgen für den Volksverein Mönchengladbach und andere gemeinwohlorientierte Projektträger in der Region und im ganzen Bundesgebiet. 

Der Koordinationskreis kirchlicher Arbeitsloseninitiativen im Bistum Aachen, deren Vorsitzender der Geschäftsführer des Volksvereins, Hermann-Josef Kronen ist, hat bereits Ende April eine Stellungnahme zu dem Gesetzesvorhaben abgegeben 

Zahlreiche Gespräche mit Landes- und Bundespolitikern der verschiedenen Parteien folgten und dauern noch an. Eine öffentlichkeitswirksame Petition über das spezielle Portal "E-Petitionen" des Bundestages wurde vorbereitet. Die vom Kokreis vorgetragene Petition wurde zwar vom Petitionsausschuss angenommen, allerdings wurde eine öffentliche Diskussion "abgewürgt" mit dem lapidaren Satz:  "… teile ich Ihnen mit, dass von einer Veröffentlichung abgesehen und diese als Petition ohne Einstellung ins Internet und öffentliche Diskussion behandelt wird." 

Der Paritätische Gesamtverband wie viele andere Verbände Widerstand und Protest gegen diese Gesetzesvorlage formuliert. Wir veröffentlichen daher im Folgenden den Aufruf und bitten Sie herzlich, sich diesem öffentlichen Protest anzuschließen - für eine gerechtere Gesellschaft und für Perspektiven auf Teilhabe in Gesellschaft und Arbeitswelt. 

Dieser Newsletter hat daher den deutlichen Schwerpunkt, diesen vorgelegten Gesetzentwurf durch politische Aktivitäten und "Einmischung des Volkes" so gut es geht zu verhindern bzw. zu verändern. 

Bitte unterstützen Sie uns und damit die vielen arbeitslosen Frauen und Männer, denen im politischen Raum kein Gehör geschenkt wird. 

Im Namen der Geschäftsführung

Hermann-Josef Kronen

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Arbeitsmarktpolitischer Aufruf des Paritätischen Gesamtverbandes

Sehr geehrte Damen und Herren, 

wir möchten Sie für die Unterstützung eines Aufrufs gewinnen. 

30 namhafte Persönlichkeiten und renommierte Fachleute der deutschen Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik aus Gewerkschaften, Sozialverbänden und Hochschulen fordern in einem gemeinsamen Aufruf die Bundesregierung zur arbeitsmarktpolitischen Umkehr auf. 

Sie fordern

  • eine Rücknahme der Sparbeschlüsse in der Beschäftigungsförderung,
  • mehr Handlungsspielräume für die Jobcenter vor Ort,
  • mehr sinnvolle Beschäftigungsangebote für schwer vermittelbare Langzeitarbeitslose und
  • die rechtliche und finanzielle Absicherung der Institutionen, die vor Ort die Leistungen für diese Personen erbringen, so etwa Beschäftigungsunternehmen oder Fortbildungseinrichtungen.

Die Sparbeschlüsse und die anstehende "Instrumentenreform" bei der aktiven Arbeitsmarktpolitik führen zu einer immer stärkeren und immer einseitigeren Konzentration auf lediglich gut vermittelbare Arbeitslose. Gleichzeitig werden die Hilfen für diejenigen, die auf absehbare Zeit ohne realistische Chance auf eine Vermittlung sind, abgebaut oder erschwert. Die Konsequenz ist eine fatale Zweiteilung des Arbeitsmarktes. Langzeitarbeitslose und schwer Vermittelbare werden dabei zunehmend "auf der Strecke" bleiben, wenn kein Kurswechsel eingeschlagen wird, darunter auch viele benachteiligte Jugendliche. 

Bitte unterstützen Sie den Aufruf. Für eine Arbeitsmarktpolitik, die alle mitnimmt und keinen zurücklässt. 

Sie brauchen dazu lediglich eine Mail mit Namen und Funktion bzw. Organisation an folgende Adresse schreiben: 

Anfang September werden wir den Aufruf mit allen Unterstützernamen den Mitgliedern des Deutschen Bundestages zukommen lassen. Wir sind guten Mutes, dass dies der Auftakt zu einer breiten Diskussion über die Ausrichtung der Arbeitsmarktpolitik in Deutschland wird. 

Mit freundlichen Grüßen 

Dr. Eberhard Jüttner                  Dr. Ulrich Schneider 

(Vorsitzender)                           (Hauptgeschäftsführer)

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Edmund Erlemann

Jetzt erst recht!

Liebe Freundinnen und Freunde unseres Volksvereins,

ich schreibe Ihnen unter dem Eindruck der schrecklichen Ereignisse in Norwegen, tief berührt vom Hungertod so vieler Kinder in Somalia, am Jahrestag des Todes von 21 Menschen bei der Love-Parade in Duisburg. Da möchte ich eigentlich die Liste der Katastrophen nicht noch verlängern. Vielleicht kommen Ihnen die Sorgen im Volksverein ja auch vergleichsweise klein vor.

Aber es ist eben auch wahr: unser Volksverein steckt in der Krise. Und ich möchte Ihnen davon erzählen: Die Koalition in Berlin bereitet ein Gesetz vor, das unseren Langzeitarbeitslosen "ans Leben" geht: Schluss mit Fördern! Bald soll es nur "Fordern" geben (Gesetzentwurf zur Leistungssteigerung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente vom 6. April 2011). Kein Geld mehr für Bildung, kaum noch Geld für Arbeitsgelegenheiten (1-Euro-Jobs). Die Langzeitarbeitslosen werden abgeschrieben. Sie werden zum "Bodensatz" der Gesellschaft erklärt: ohne Hoffnung auf eine Zukunft, die durch eigene Arbeit menschenwürdig gestaltet werden kann.

Das geplante Gesetz - es wird wohl noch in diesem Jahr vom Bundestag behandelt und bedarf nicht der Zustimmung durch den Bundesrat -  wird ein weiterer Akt des Kampfes gegen die Arbeitslosen sein. Gerade noch wurde die Situation der Einkommen in unserem Land veröffentlicht: über 20% weniger Geld für die unteren Einkommensgruppen, auch Einbußen an Einkommen für die Mittelschicht; einzig die „"Oberen Zehntausend" haben in der letzten Zeit Einkommenssteigerungen verzeichnen können. Welch ein Hohn! 

Für unseren Volksverein wird das bedeuten, dass wir im kommenden Jahr um die 1 Million Euro weniger an staatlichen Zuschüssen der Bundesanstalt für Arbeit bekommen werden: das ist hart!

Es bedeutet, dass wir im Volksverein einige der (wenigen) befristeten Arbeitsverhältnisse bei Anleitern nicht verlängern können. Es bedeutet aber vor allem, dass nur noch wenige langzeitarbeitslose Frauen und Männer bei uns wenigstens eine Arbeitsgelegenheit bekommen können. Das haben die Arbeitslosen nicht verdient! Die Menschen, und gerade die Kleinen Leute, sind das Kostbarste, was es gibt!

Wir werden Arbeitsbereiche abgeben oder beschneiden müssen. Und alles, was wir machen, muss auf den Prüfstand! Das wird wehtun. Aber wir lassen uns nicht unterkriegen. Und ich bitte Sie, liebe Freundinnen und Freunde des Volksvereins, herzlich darum, den Arbeitslosen weiter zur Seite zu stehen. 

Wir werden unser 14-Stunden-Programm erweitern und mehr Arbeitslose an diesem eigenfinanzierten Programm (auch ermöglicht durch Ihre Spenden!) teilnehmen lassen: besser 14 Stunden als nichts!

Wir sind Ausbildungsbetrieb mit jetzt zwei Auszubildenden. Wir wollen zwei weitere Stellen für jugendliche Auszubildende zum/zur Holzmechaniker/in und noch zwei weitere Ausbildungsstellen für Jugendliche oder junge Erwachsene zur Fachkraft für Möbel- und Küchenaufbau sowie Umzugsservice einrichten: Zukunft und Hoffnung für junge Menschen! Dazu brauchen wir Patinnen oder Paten. Alleine können wir die durch Ausbildung entstehenden Kosten nicht schultern!

Wir haben den Kleidershop am Rheydter Hauptbahnhof gekündigt. Er hatte keine so gute Lage und brachte nicht viel. Dafür eröffnen wir in den Räumen der evangelischen Gemeinde Rheydt auf der Limitenstraße einen neuen Laden "Rund um die Kinder" mit allem, was Kinder brauchen und/oder lieben – alles zum kleinen Preis und in erster Qualität!

Wir haben bisher den Schulkiosk der Gesamtschule Volksgartenstraße beschickt: mit gesunden Lebensmitteln. Ab dem kommenden Schuljahr werden wir den Schulkiosk auch an der Gesamtschule Mülfort und den beim Berufskolleg Mülfort übernehmen.

Liebe Freundinnen und Freunde des Volksvereins, in unserer Zeit der Krisen und erschreckenden Katastrophen, in denen Menschen weltweit um Hilfe schreien, bleibt unser, Ihr Volksverein eine kleine, aber sehr konkrete Pflanze der Hoffnung: es kann doch gelingen, eine gerechtere Gesellschaft miteinander zu bauen. Wir alle im Volksverein danken Ihnen für Ihre Treue. Wir wünschen uns allen Mut und Entschlossenheit, den von Langzeitarbeitslosigkeit betroffenen Menschen beizustehen und ein (fast) sakramentales Zeichen zu bleiben: für die Würde und den Wert des Menschen, des Besten, was es gibt!

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Neuer Laden im Rheydter Zentrum: Der "kleine" Volksverein

von Hermann-Josef Kronen

Im Rahmen der Integration von Arbeitslosen in Arbeitswelt und Gesellschaft spielt der Bereich der Wiederverwertung von Gebrauchsgütern eine wichtige Rolle. Insgesamt fünf Läden mit dem Schwerpunkt Kleidung und einen Laden mit dem Schwerpunkt Möbel betreibt der Volksverein. Die hier eingesetzten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden durch Fachanleiterinnen begleitet sowie durch den betrieblichen Sozialdienst und berufsfachliche und persönlichkeitsbildende Angebote unterstützt. 

Der in Rheydt an der Wilhelm-Schiffer Straße bestehende Laden wird im August geschlossen und durch einen neuen Standort, der für den Einzelhandel vielversprechender ist, abgelöst. Das neue Ladenlokal auf der Limitenstraße 31 wurde von der Evangelischen Kirchengemeinde Rheydt angemietet. Mit dem Standortwechsel wird auch ein Konzeptwechsel für den Laden erfolgen. War bisher der Laden durch ein gemischtes Sortiment an Kleidung für Damen, Herren und Kinder gekennzeichnet, so sollen unter dem neuen Namen ‘der "kleine" Volksverein‘ am neuen Standort Waren "Rund um das Kind"“ mit Kinderkleidung, Spielzeug, Kinderwagen, Buggys etc. angeboten werden. Der Volksverein will mit diesem speziellen Angebot der besonderen Situation des kinderreichsten Stadtteils in Mönchengladbach Rechnung tragen. Die Eröffnung ist am ersten September. 

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Wir weisen gerne noch einmal auf das folgende Seminar hin, bei dem der Volksverein Mönchengladbach als Kooperationspartner beteiligt ist. 

"Blickwechsel - Ein Seminar für ManagerInnen und Führungskräfte der Wirtschaft"

Eine Woche lang mal ganz andere Erfahrungen machen, diese Erfahrungen reflektieren und zur Ruhe kommen, den Alltag im Betrieb in neuem Licht sehen - dieses Angebot unterbreiten wir Ihnen, den ManagerInnen und Führungskräften in Wirtschaft und Verwaltung.

Wir haben das Seminar "Blickwechsel" genannt, da Sie hier die Möglichkeit haben, neue Positionen einzunehmen, die Blickrichtung zu wechseln, sich die andere Seite unserer gesellschaftlichen Wirklichkeit anzuschauen. Fragen nach den eigenen Werten und Haltungen werden aufgeworfen, Kommunikations- und Umgangsformen kommen in den Blick, Lebensfragen werden gestellt. Dies kann sich auf die Arbeit im eigenen Unternehmen auswirken: auf die eigenen Haltungen, auf die "Soft Skills", auf das eigene Leitungshandeln.

Die gesamte Ausschreibung finden Sie hier: 

Informationen und Anmeldung direkt beim Katholischen Forum:

forum-mg-hs@bistum-achen.de oder 0 21 61 - 98 06 41

Termin: 14. bis 19. November 2011 • Kosten: 740,- €

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Bildung zielt auf gesellschaftliche Teilhabe

von Marion Höver-Battermann

Bildung ist eine wichtige Leitlinie des Volksvereins - auch jetzt noch, obwohl die finanziellen Mittel immer knapper werden. Immer schon hatten die Maßnahmeteilnehmerinnen und -teilnehmer des Volksvereins die Möglichkeit, neben der Arbeit an hausinternen Weiterbildungen teilzunehmen. Bildung für langzeitarbeitslose Menschen sind hier sowohl fachliche Begleitung in den Beschäftigungsfeldern und berufsorientierte Angebote als auch Bereitstellung von Kultur-, Freizeit-, und Sportangeboten. Auch im nächsten Halbjahr stehen u.a. wieder Computerkurse, Recht für den Alltag und frauenspezifischen Angebote im Bildungsprogramm des Volksvereins. Bildung im Volksverein zielt neben dem Erlernen berufsspezifischer Inhalte vor allem auch, Menschen zu befähigen, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Bildungsarbeit mit den Menschen im Volksverein will sie über ihre bekannten Grenzen und Zuschreibungen hinweg begleiten. Aufgabe des Bildungsteams ist es, die Teilnehmenden, die in der Regel aus sogenannten bildungsfernen Schichten kommen, zu ermutigen, sich auf Neues einzulassen und "über den Tellerrand" hinauszublicken 

Das neue halbjährige Bildungsprogramm erweitert nun seinen Teilnehmerkreis auch auf die Menschen, die nicht im Volksverein arbeiten und SGB II-Bezieher sind. Sie können an verschiedenen Angeboten teilnehmen. Erstmals starten im nächsten Halbjahr sogenannte Stadtteilbildungen, die an die jeweiligen Läden des Volksvereins in den verschiedenen Stadtteilen angebunden sind. Mit einem erfahrenen pensionierten Kriminalbeamten konnte ein Unterstützer der Idee gewonnen werden. Aufgrund der vielen Internetgefahren, gerade für Kinder und Jugendliche wurde ein Angebot konzipiert, dass Eltern aufgeklärt, welche Gefahren das Internet für ihre Kinder sein kann. Weitere Informationen unter 02166/67116035.

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Der Volksverein Mönchengladbach begrüßt die Einrichtung eines Sozialtickets 

Die Geschäftsführung des "Volksverein Mönchengladbach" begrüßt ausdrücklich die beabsichtigte und in der Politik in den letzten Wochen diskutierte und teilweise umstrittene Einführung eines Sozialtickets. 

Folgende Gründe sprechen deutlich für die Einführung: 

  • Arbeitslose, Geringverdiener und ihre Kinder, Rentner und Arme müssen Ärzte, Fachärzte, Beratungsstellen , Abendschulen, Gesundheitsamt, Suchtberatung, Schuldnerberatung, Jobcenter, Sozialamt, Hilfsangebote, wie die Tafel, die Kleiderkammern etc. erreichen können. Die Fahrtkosten verhindern oft, dass wichtige Termine wahrgenommen werden, besonders zum Ende des Monats.
  • Arbeitslose müssen mobil sein, um sich zu bewerben. Mit einem Sozialticket entfällt das Betteln beim Amt, um die Fahrtkosten erstattet zu bekommen.
  • Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben ist für Arme sowieso schon schwer, weil für viele Dinge (Theater, Konzerte, Kino, Vorträge, Kurse) Eintrittsgelder zu zahlen sind. Wenn dann noch Fahrtkosten dazukommen bleiben, viele zu Hause. Die Folge ist Vereinsamung und dadurch bedingte psychische Probleme.
  • Bei Familien und Alleinerziehenden ist die Situation noch bedrückender - da muss der Ausflug ins Freibad oder zum Tierpark vom Geld zum Leben abgezweigt werden. 
  • Für junge Arbeitslose, die mit Freunden rausgehen wollen oder um eine/n Partner/Partnerin kennenzulernen, kommen zur Ausgabe für die Getränke noch die Fahrkosten hinzu. Die Folge: Viele fahren schwarz, um das Fahrgeld zu sparen. Die Konsequenz: Geldstrafe und evtl. Vorstrafen. Das Sozialticket könnte eine Kriminalisierung dieser Gruppe verhindern.

Aus den genannten Gründen begrüßen wir ausdrücklich die Umsetzung und bitten die Politik nicht nachzulassen, den Mitbürgerinnen und Mitbürgern Chancen der gesellschaftlichen Teilhabe und der Integration in Gesellschaft und Arbeitswelt zu ermöglichen. 

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Der TaK –mal spirituell – mal kulturell – mal politisch,

Im April wurde der Aus- und Umbau des Treffs am Kapellchen abgeschlossen. Mit Elan und Begeisterung erzählt Sr. Bettina vom seither Geschehenen und von spannenden Planungen und Projekten:

„Am 10. April haben wir die neuen Räume, das Aloysiusstift und die Kapelle der Öffentlichkeit vorgestellt und die Räume und die Menschen, die hier ein und ausgehen, unter den Segen Gottes gestellt. Danach hat der TaK einen Monat lang eingeladen, unter den Stichworten ‚mal spirituell, mal kulturell, mal politisch’ den TaK, sein Programm und vor allem die Menschen dort kennen zu lernen und natürlich auch neue Menschen zu begeistern. Kasperletheater, Kreativausstellungen, politisches Theater, um nur einiges zu nennen, standen auf dem Programm. 

Anfang Mai wurde dann zur Ideenwerkstatt eingeladen, um gemeinsam die Zukunft des TaK zu gestalten. Der Ideenreichtum nahm kein Ende. Und so dürfen wir uns freuen auf das sonntägliche Internetcafé und die die TaK-Theatergruppe, die beide schon begonnen haben; auf das Lesecafé als einen weiteren offenen Treffpunkt mit der Möglichkeit, in Zeitungen und Büchern zu schmökern; auf den Kinonachmittag in vierzehntägigen Rhythmus mit dem Verein Wohlfahrt und dem Kino-TaK-Team, bei dem ab August Programmkino gezeigt wird; auf die Kulturzeit, eine abendliche Gesprächsrunde mit spannenden Themen und Geschichte, die im Oktober beginnt; auf die regelmäßigen Ausflüge, Start im August; auf die musikalischen Angebote, denn Liedermacher Christian Herbring begleitet einmal im Monat unser Abendgebet und lädt zur Mitwirkung ein, und auf die weiteren liturgischen Angebote. Und vor allem auch auf die offene Kirche, sobald das Gerüst weg ist, und nicht zuletzt auf die intensiveren Beziehung zur italienischen Gemeinde, die uns mit einem Italienisch-Kurs ab Oktober in ihre Sprache einführt. 

Dann wollen wir das "Fest der Ideen und Beteiligten" feiern mit allen Mitwirkenden der Ideenwerkstatt und allen, die vor Ort den Ort mit gestalten, wie dem Kindergarten, dem Volksverein und dem "Verein Wohlfahrt".

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Kurz - Nachrichten

Nur für kurze Zeit gibt es in der Betriebsstätte und allen Läden des Volksvereins wieder Rapsöl-Pesto. Gemeinsam mit dem Düsseldorfer Unternehmen Farmhaus mit Basilikum und im Volksverein gepresstem Rapsöl produziert, wird das Pesto als Edition im beliebten Bügelglas angeboten. Die ätherischen Öle des Basilikums verleihen dem Pesto ein herzhaftes und wohlschmeckendes Aroma. Da das Basilikum-Pesto bei der Produktion nicht erhitzt wird, bleiben Vitamine, Mineralstoffe und die kräftig grüne Farbe des Basilikums erhalten. Wie Marketing-Mitarbeiter Frank Mühlen mitteilt, ist das Pesto besonders köstlich als Aufstrich zu frischem Brot, als Dressing zu Tomaten mit Mozzarella oder klassisch zu heißen Nudeln.

Über die Homepage www.volksverein.de können Interessierte an aktuellen Informationen aus dem Volksverein einen Newsletter abonnieren. Auf der Seite ist ebenfalls eine Option eingerichtet, die ein eigenes Spendenprojekt ermöglicht. Zwischenzeitlich sind schon zwei Geburtstagsaktionen mit diesem Modul umgesetzt worden.

Impressum:

Volksverein Mönchengladbach gGmbH 

Verantwortlich: Hermann-Josef Kronen, Geschäftsführer 

und 

Förderverein Stiftung Volksverein Mönchengladbach e.V. 

Verantwortlich: Hermann-Josef Kronen, 2. Vorsitzender  

Anschrift: 

Kirchplatz 11 - 41061 Mönchengladbach

Verantwortlich: Hermann-Josef Kronen 


Der Volksverein ist auch bei Facebook: www.facebook.com/volksverein.mg



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